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	<title>Intuitiv Fotografieren &#187; Philosophie</title>
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	<description>Lass dich inspirieren und entwickle selbst geniale Fotoideen</description>
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		<title>Intuitiv Fotografieren &#187; Philosophie</title>
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		<title>Leistungsdenken und Qualität</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Mar 2011 19:44:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tony Hofmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
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		<description><![CDATA[Jeder, der Fotos macht, ist früher oder später mit dem Thema &#8220;Qualität&#8221; konfrontiert. Fotos sind gut oder schlecht, oder irgendwo dazwischen &#8211; man spürt das sehr schnell, wenn man ein bestimmtes Bild vor sich hat. Künstlerische Qualität hat jedoch nicht viel mit messbarer Leistung zu tun, und kritisch wird es, wenn beides miteinander verwechselt wird. [...]]]></description>
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<p>Jeder, der Fotos macht, ist früher oder später mit dem Thema &#8220;Qualität&#8221; konfrontiert. Fotos sind gut oder schlecht, oder irgendwo dazwischen &#8211; man spürt das sehr schnell, wenn man ein bestimmtes Bild vor sich hat. Künstlerische Qualität hat jedoch nicht viel mit messbarer Leistung zu tun, und kritisch wird es, wenn beides miteinander verwechselt wird. Qualität ist etwas zutiefst Subjektives, und immer dann, wenn man versucht, Qualität mit leistungsbezogenen (oft quantitativen) Kriterien fassbar zu machen, geht etwas Wesentliches verloren.</p>
<p>Worauf achtest du, wenn du Fotos beurteilst? Auf sein subjektives Bauchgefühl oder auf die Anzahl der Kommentare, die Zahl der verkauften Bilder? Was ist <em>dein </em>wichtigstes Kriterium? Denk mal darüber nach, und beobachte dich selbst, wenn du dein Fotoarchiv oder das Internet durchstöberst!</p>
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		<itunes:summary>Jeder, der Fotos macht, ist früher oder später mit dem Thema "Qualität" konfrontiert. Fotos sind gut oder schlecht, oder irgendwo dazwischen - man spürt das sehr schnell, wenn man ein bestimmtes Bild vor sich hat. Künstlerische Qualität hat jedoch nicht viel mit messbarer Leistung zu tun, und kritisch wird es, wenn beides miteinander verwechselt wird. Qualität ist etwas zutiefst Subjektives, und immer dann, wenn man versucht, Qualität mit leistungsbezogenen (oft quantitativen) Kriterien fassbar zu machen, geht etwas Wesentliches verloren.

Worauf achtest du, wenn du Fotos beurteilst? Auf sein subjektives Bauchgefühl oder auf die Anzahl der Kommentare, die Zahl der verkauften Bilder? Was ist dein wichtigstes Kriterium? Denk mal darüber nach, und beobachte dich selbst, wenn du dein Fotoarchiv oder das Internet durchstöberst!</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Allgemein, Philosophie</itunes:keywords>
		<itunes:author>Tony Hofmann</itunes:author>
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		<title>Mach dir den Blick frei!</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Mar 2011 08:08:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tony Hofmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoaufgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenes]]></category>
		<category><![CDATA[Freiraum]]></category>
		<category><![CDATA[Handschrift]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man innerlich einen Schritt zurück tritt, und mal darüber nachdenkt, was man da eigentlich fotografiert, tut sich ein vielleicht Gegensatz auf: fotografiere ich eigentlich eher eigene Dinge, oder eher mir Fremdes? Fotografiere ich eher in meiner eigenen fotografischen Sprache, in meiner eigenen Handschrift, oder halte ich Dinge fest, die für mich neu sind? Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><br />
Wenn man innerlich einen Schritt zurück tritt, und mal darüber nachdenkt, was man da eigentlich fotografiert, tut sich ein vielleicht Gegensatz auf: fotografiere ich eigentlich eher eigene Dinge, oder eher mir Fremdes? Fotografiere ich eher in meiner eigenen fotografischen Sprache, in meiner eigenen Handschrift, oder halte ich Dinge fest, die für mich neu sind?</p>
<p>Ich glaube, dieser Gegensatz löst sich auf, wenn man sich bewusst macht, dass das vermeintlich &#8220;Eigene&#8221; zunächst einmal einfache fotografische Stereotype sind: ein Foto von einer Landschaft sollte immer <em>so </em> aussehen. Wenn man diese Erwartung mal beiseite lässt, und den eigenen Blick frei macht für das, was in dieser individuellen Landschaft vom Stereotyp abweicht, findet man etwas, was einem zunächst fremd erscheint. Man lässt also zugleich die eigenen Erwartungen bei Seite, sieht das, was fremd erscheint, und doch öffnet man damit den Blick für die ganz eigene Sichtweise.</p>
<p>Die heutige Fotoaufgabe also lautet: mache Dir die eigenen Erwartungen bewusst, und dann stelle sie bei Seite. Schau, was an einem Menschen, einer Landschaft usw. von Deiner Erwartung <em>abweicht</em>, und fotografiere statt dessen dies.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<itunes:subtitle>Wenn man innerlich einen Schritt zurück tritt, und mal darüber nachdenkt, was man da eigentlich fotografiert, tut sich ein vielleicht Gegensatz auf: fotografiere ich eigentlich ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Wenn man innerlich einen Schritt zurück tritt, und mal darüber nachdenkt, was man da eigentlich fotografiert, tut sich ein vielleicht Gegensatz auf: fotografiere ich eigentlich eher eigene Dinge, oder eher mir Fremdes? Fotografiere ich eher in meiner eigenen fotografischen Sprache, in meiner eigenen Handschrift, oder halte ich Dinge fest, die für mich neu sind?

Ich glaube, dieser Gegensatz löst sich auf, wenn man sich bewusst macht, dass das vermeintlich "Eigene" zunächst einmal einfache fotografische Stereotype sind: ein Foto von einer Landschaft sollte immer so  aussehen. Wenn man diese Erwartung mal beiseite lässt, und den eigenen Blick frei macht für das, was in dieser individuellen Landschaft vom Stereotyp abweicht, findet man etwas, was einem zunächst fremd erscheint. Man lässt also zugleich die eigenen Erwartungen bei Seite, sieht das, was fremd erscheint, und doch öffnet man damit den Blick für die ganz eigene Sichtweise.

Die heutige Fotoaufgabe also lautet: mache Dir die eigenen Erwartungen bewusst, und dann stelle sie bei Seite. Schau, was an einem Menschen, einer Landschaft usw. von Deiner Erwartung abweicht, und fotografiere statt dessen dies.

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		<itunes:keywords>Allgemein, Fotoaufgabe, Philosophie</itunes:keywords>
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